Referenzen

zu Steven Pinker, Aufklärung jetzt (2018)

Ausdrücklich danke ich meiner brillanten Übersetzerin Martina Wiese für ihr Stilgefühl und den messerscharfen Blick für faktische Details sowie Feinheiten von Logik und Sprache.

(Steven Pinker, Aufklärung jetzt, „Dank“)

zu Lars Gejl, Die Watvögel Europas (2017)

Die Übersetzung ist ausserordentlich sorgfältig ausgeführt. Es ist eine Freude, die Texte zu lesen. Zudem haben die Übersetzerinnen Kirsten Nutto und Martina Wiese auch etliche evidente Fehler der englischen Version ausgebügelt. Grossartig!

(Bruno P. Kremer, biologisches Fachlektorat, 2. 5. 2017)

zu Nick Lane, Der Funke des Lebens (2017)

Für ihre Übersetzungsarbeit möchte ich mich ganz herzlich bei Frau Martina Wiese bedanken. Zusammen mit ihren beiden Kolleginnen Monika Niehaus und Jorunn Wissmann hat sie aus dem großartigen englischen Buch von Nick Lane einen ebenso großartigen deutschen Text gemacht. Eine wirklich hervorragende Arbeit! Danke auch für die in jeder Hinsicht gute Zusammenarbeit.

(Jens Seeling, Programm-Manager Wissenschaftliche Buchgesellschaft, 28. 4. 2017)

zu Rob Knight, Wir sind viele (2016)

Tausend Dank für die wirklich gelungene Übertragung dieses nicht unkomplizierten Stils in ein sehr gut lesbares (und trotz der zuweilen komplizierten Formulierungen des Originals enorm interessant bleibendes) Deutsch.

(Jacob Thomas, Lektorat S. Fischer, 13. 7. 2015)

zu Marc Kushner, Die Zukunft der Architektur in 100 Bauwerken (2016)

Sie haben nicht nur durch Ihre Recherchen die Fehler beseitigt, sondern durch viele gute Einfälle dem ganzen Text mehr Schwung eingehaucht. Ihren Vorschlägen bin ich daher immer gefolgt.

(Alexander Roesler, Lektorat S. Fischer, 5. 5. 2015)

zu Eric Jarosinski, Nein. Ein Manifest (2015)

Liebe Frau Wiese, vielen Dank für Ihre Übersetzung – es ist ein wunderbares Buch geworden!

(Nina Sillem, Programmleitung Sachbuch/Wissenschaft S. Fischer, Herbst 2015)

zu Brian Little, Mein Ich, die anderen und wir (2015)

Your eye for detail was (is) remarkable. … Thank you SO much! … It has been such a pleasure working with you. Hope that the German edition is very successful!

(Brian Little, 22. 6. 2015)

zu Steven Pinker, Der Stoff, aus dem das Denken ist (2014)

As before, I’m amazed not just by your thoroughness and eye for detail, but even more, for your linguistic insight – you do so much more than translate, and the book is many times more valuable as a result. I thank you for applying so much skill, intelligence, and scholarship to the project.

(Steven Pinker, 30. 1. 2013)

Ich bin jetzt mit der Übersetzung durch und bin mehr als beeindruckt. Sie haben hier unglaubliche Arbeit geleistet und mit Ihrer so behutsamen wie zupackenden Angleichung an das Deutsche dem Buch einen sehr großen Dienst erwiesen. Man liest es mit hohem Gewinn, und es stört überhaupt nicht, dass das Englische im Mittelpunkt steht, im Gegenteil, manchmal vergisst man das beim Lesen regelrecht und wird direkt auf die Sachlage hingelenkt. Ich freue mich außerordentlich, dass das Buch in dieser Übersetzung im S. Fischer Verlag erscheint und möchte Ihnen ganz herzlich dafür danken.

(Alexander Roesler, Lektorat S. Fischer, 11. 9. 2013)

… etliche Beispiele, die Pinker liefert, lassen sich nicht ohne weiteres ins Deutsche übertragen, eben weil es streckenweise nicht derselben Logik wie das Englische folgt. … Es ist der Übersetzerin Martina Wiese zu danken, dass sie das Buch nicht nur in ein stilistisch elegantes Deutsch übertragen, sondern solche Unterschiede an vielen Stellen herausgearbeitet, kommentiert und durch analoge Ersatzbeispiele zu überbrücken versucht hat.

(Wolfgang Krischke, „Grammatik ist der Kognition ihre Logik“, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 8. 3. 2014)

Ein großes Lob geht … an die Übersetzerin Martina Wiese: Dieses Buch aus dem Englischen ins Deutsche zu übertragen, war sehr schwierig, und es ist ihr hervorragend gelungen. Selbst wenn Beispiele aufgrund der Unterschiede zwischen der englischen und der deutschen Sprache nicht aufgehen, erläutert sie geduldig, welche Idee dahinter steckt. Eine sehr gute Leistung.

(Dagmar Röhrlich, Rezension im Deutschlandfunk, 16. 3. 2014, http://www.deutschlandfunk.de/linguistik-der-stoff-aus-dem-das-denken-ist-was-die-sprache.740.de.html?dram:article_id=280218)

Ich lese gerade das Buch „Der Stoff, aus dem das Denken ist“ von Steven Pinker und bin beeindruckt von Ihrer Leistung. Sie haben das Buch nicht nur übersetzt (obwohl eine Übersetzung bereits eine enorme Leistung darstellt), Sie haben zu vielen Beispielen im Englischen Entsprechungen im Deutschen hinzugefügt und grammatikalische Unterschiede herausgearbeitet. Sie haben das Buch für deutsche Leser erschlossen. Respekt!

(Wolfgang Hauger; persönliches Schreiben, 22. 8. 2014)

zu Eric Kandel, Das Zeitalter der Erkenntnis (2012)

Ich möchte Ihnen hiermit bestätigen, dass ich mit Ihrer Übersetzung von „The Age of Insight“ sehr zufrieden war – das betrifft nicht nur die fachliche Leistung, sondern auch den Austausch mit dem Lektorat bis zur Drucklegung des Buches – und dass ich die Zusammenarbeit als sehr angenehm empfand. Eric Kandel wird bei seiner Produktivität sicher noch ein Buch schreiben, und wenn es wieder so weit ist, hoffe ich auf Sie und Frau Kiausch.

(Stefan Mayr, Lektorat Siedler Verlag, 11. 2. 2013)

Das Zeitalter der Erkenntnis wurde von NDR Kultur zum Sachbuch des Monats März 2013 gekürt.

zu Robert R. Ross, Jim Hilborn, Patrick Liddle, Reasoning & Rehabilitation (R&R2) – Kurzfassung für Erwachsene (2012)

Es ist Ihnen hervorragend gelungen, Inhalt und Sprachduktus des Originals sowie seine spezifischen fachlichen Besonderheiten zu übertragen. Dass Sie stets Rücksprache gehalten haben, sobald Unklarheiten oder Fehler im Original ersichtlich wurden, war außerordentlich hilfreich.

(Walter Schmidbauer, Geschäftsführer des Instituts für forensische Psychiatrie Haina, als Auftraggeber der Übersetzung, 27. 5. 2011)

zu John Sutherland, 50 Schlüsselideen Literatur(wissenschaft) (2012)

I have never (26 books and rising) worked with an editor as scrupulous.

(John Sutherland, 17. 1. 2011)

I am writing to you in appreciation of the editor you assigned to me, Martina Wiese, to work on the translation of my book: Literature: 50 Ideas You Need to Know … Ms Wiese has corrected so many errors (of fact, and expression) that I blush to look at the book. I am profoundly grateful to her, and I congratulate you on the quality of staff you employ.

(John Sutherland an Stefanie Adam, Lektorat Spektrum Akademischer Verlag, 17. 2. 2011)

It is always nice to get a feedback from the author to make sure that the translation meets the spirit of the original English book. But the praise of our translator is all hers … Martina Wiese has been working for Spektrum Akademischer Verlag a couple of years now and I’d say, she’s one of our best translators. Not to forget our copy editor Usch Kiausch, an author herself and therefore very dedicated to this translation. A perfect match.

(Stefanie Adam, Lektorat Spektrum Akademischer Verlag, an John Sutherland, 17. 2. 2011)

zu Andras Gedeon, Fortschritte der Medizin durch Wissenschaft und Technik (2010)

Ich bin begeistert von Ihrer Übersetzung. Ganz klasse. Macht richtig Spaß zu lesen und lehrreich dazu.

(Bettina Saglio, Lektorat Spektrum Akademischer Verlag, 14. 7. 2009)

zu Maryanne Wolf, Das lesende Gehirn (2009)

I am truly delighted with your translation. I have never encountered such an extraordinary translator as Martina. I told her I would wish to hire her for my next English book! Her punctilious care surpassed every English editor before her.

(Maryanne Wolf an Frank Wigger, Programmleitung und Lektorat Spektrum Akademischer Verlag, 27. 7. 2009)

Ach, Martina!! You have the best eye in the business!! I would be honored to hire you should I ever write another book in ANY language. And thank you so very much for these so very welcome comments from you on the book itself. After all the work you have had to expend finding what is WRONG with the book, it is precious commentary indeed from you.

(Maryanne Wolf, 17. 8. 2009)

Das lesende Gehirn wurde 2010 als eines von 804 eingesendeten Büchern in die Shortlist für den NDR Kultur Sachbuchpreis aufgenommen.

zu Peter Austin (Hrg.), 1000 Sprachen (2008)

Thank you for doing so much work on this.

(Peter Austin, 11. 9. 2008)

zu Barbara Oakley, Biologie des Bösen (2008)

I really appreciate the care you are taking to ensure not only that the German translation is excellent, but that I also have the opportunity to learn what errors there are, so I can correct them. I feel very lucky that you chose to take on this project.

(Barbara Oakley, 22. 3. 2008)

Dear Jutta, Thank you very much for the opportunity to write a forward for the German readers. I will send it to Martina by May 15th. She is an exceptionally meticulous translator – it has been a pleasure working with her.

(Barbara Oakley an Jutta Liebau, Lektorat Spektrum Akademischer Verlag, 29. 4. 2008)

Für die gewohnt zuverlässige Arbeit möchte ich mich heute schon ganz herzlich bei Ihnen beiden bedanken. Ich hoffe sehr, dass uns recht bald wieder ein gemeinsames Projekt zusammenführt.

(Jutta Liebau, Lektorat Spektrum Akademischer Verlag, 19. 5. 2008)

zu Peter Doherty, So gewinnt man den Nobelpreis (2007)

Liebe Frau Wiese, liebe Frau Haußer, es ist wirklich wunderbar, wie toll alles bei diesem Projekt läuft – so wünscht man sich das eigentlich immer. Und die prompten Antworten von Herrn Doherty sind ja wirklich hilfreich und lassen keine Lücken entstehen beim Arbeiten – absolut klasse.

(Jutta Liebau, Lektorat Spektrum Akademischer Verlag, 8. 3. 2007)

Thanks Martina, your corrections look fine to me. … Glad you enjoyed working on it. Praise from a real professional is always gratifying.

(Peter Doherty, 28. 3. 2007)

zu Angus Trumble, Eine kleine Geschichte des Lächelns (2006)

Können wir Frau Wiese einem Lyrik-Verlag für Übersetzungen empfehlen? Reife Leistung!

(Frank Wigger, Programmleitung und Lektorat Spektrum Akademischer Verlag, zur Übersetzung einiger Gedichte im Buch, 12. 5. 2005)

Martina, I want to thank you for taking so much trouble, and for providing such interesting queries and problems! This should be enormously helpful when other translators contact me further down the track. … Let me know if anything else comes up. Presumably your German language editor may pass back certain queries. Feel free to lob them back to me, if you feel it is necessary. Otherwise I am confident that we’re on the same wavelength. … I am copying this to my literary agents Mary Cunnane and Peter McGuigan to let them know what a beautiful job you have done with this, and how enjoyable it has been to communicate with you.

(Angus Trumble, 31. 5. 2005)

Kompliment übrigens zum Lob von Angus Trumble. Er hat Sie in einer E-Mail an uns in den höchsten Tönen gelobt. Ich gönne es Ihnen von Herzen. Bin ja auch froh, dass das Buch in so kompetente Hände gelangt ist und die Zusammenarbeit wieder sehr gut war (und ist). Vielen Dank dafür.

(Bettina Saglio, Lektorat Spektrum Akademischer Verlag, 7. 6. 2005)

zu Steven Pinker, Wörter und Regeln (2000)

Ihre Übersetzung fand ich toll. Kompliment! Sie zeigt, daß Sie sich wirklich Gedanken über die bestmögliche Übertragung des Originaltextes gemacht und sich zugleich sehr schnell und konsequent in die Spektrum-Richtlinien eingearbeitet haben. … Das wird ein starkes Buch!

(Frank Wigger, Programmleitung und Lektorat Spektrum Akademischer Verlag, 2. 12. 1999)

Dear Martina, As always  I am dazzled by your sharpness and thoroughness.

(Steven Pinker, 13. 2. 2000)

Dear Martina, Yes, I was delighted to see Woerter und Regeln. Thank you again for doing such a magnificent job.

(Steven Pinker, 2. 11. 2000)

Man kann sich fragen, warum Bücher in verständlichem Englisch und zu Themen, die eine internationale Orientierung mit Zentrum im angelsächsischen Raum haben, noch ins Deutsche übersetzt werden. Aber wenn es geschieht, dann so wie hier.

(Peter Eisenberg, Rezension in: Zeitschrift für Germanistische Linguistik, 30.2002)

zu Stephen C. Levinson, Pragmatik (Neuübersetzung, 2000)

Daß die erste Übersetzung nicht gut war, wußte ich seit der Redaktion des Manuskriptes; wieviel besser sie sein kann, sehe ich jetzt.

(Birgitta Zeller, Lektorat Max Niemeyer Verlag, 10. 2. 2000)

zu Steven Pinker, Wie das Denken im Kopf entsteht (1998)

Mit ganz herzlichem Dank für die hervorragende Arbeit an der Pinker-Fahne.

(Maria Koettnitz, Lektorat Kindler Verlag, Juli 1998)

Ein Kritiker der „Neuen Zürcher Zeitung“ rühmt Pinkers Stil als „ein Lesevergnügen ohnegleichen“, worin auch die „New York Times Book Review“ begeistert einstimmt: „Brillant, geistreich und unterhaltend.“ Daß das auch für die deutsche Übersetzung gilt, ist das Verdienst von Martina Wiese und Sebastian Vogel, denen es gelungen ist, Pinkers Amerikanisch in unpathetisches, durchsichtiges Deutsch zu übertragen.

(Peter Markl, „Nachdenken übers Denken. Steven Pinkers großartige Zusammenschau und Bilanz der Kognitionswissenschaften“, in: Wiener Zeitung, 18. 12. 1998)

zu Jean Aitchison, Wörter im Kopf (1997)

Liebe Frau Wiese, Sie übersetzen vorzüglich; danke für die sieben Kapitel … Es ist das erste Mal bei von mir mitbetreuten Übersetzungen, daß der Verfasser bzw. die Verfasserin des Originals behilflich ist.

(Birgitta Zeller, Lektorat Max Niemeyer Verlag, 19. 9. 1996)

Dear Martina, I just got some copies of your „Wörter im Kopf“ translation of „Words in the Mind“, sent by Blackwell. It looks very neat and nice! Maybe I’ll even improve my German, if I can find time to read it all. Anyway, well done!

(Jean Aitchison, 6. 11. 1997)

Liebe Martina Wiese, etwas spät, aber dann doch möchte ich Ihnen sagen, wie gut Ihre Übersetzung der „Wörter im Kopf“ gelungen ist. Alle Welt lobt sie und findet auch die Integration neuer Beispiele in den Text exzellent gelöst. Vielen Dank für die Mühe, die Sie investiert haben.

(Peter Eisenberg, Universität Potsdam, als Herausgeber der Reihe, 17. 12. 1997)

Besondere Anerkennung gebührt der Übersetzerin, die den Text nicht nur vorbildlich übertragen, sondern auch, wo es sinnvoll war, deutsche Beispiele, insbesondere für die vielen Versprecher-Belege, und auf das Deutsche bezogene Argumentationen eingefügt hat.

(Rezension in: Freiburger Universitätsblätter, H. 139, 1998)

zu Steven Pinker, Der Sprachinstinkt (1996)

With gratitude for the masterful translation by Martina, and my best wishes, Steve

(Steven Pinker, handgeschriebene Widmung in einem Exemplar von Der Sprachinstinkt)

Ein besonderes Dankeschön noch für die tolle Übersetzung von Pinker!

(Maria Koettnitz, Lektorat Kindler Verlag, Dezember 1995)

Ein Buch wie dieses stellt an den Übersetzer besonders hohe Anforderungen, muß doch nach Entsprechungen und Beispielen im Deutschen gesucht werden. Martina Wiese hat diese Aufgabe meisterlich bewältigt.

(Lutz Hagestedt, „Wir denken alle mentalesisch“, in: Süddeutsche Zeitung, Nr. 277, 30. 11. / 1. 12. 1996)

Sehr geehrte Frau Wiese, als Übersetzerin bekommen Sie vermutlich weit weniger Rückmeldung als der Autor selbst. Doch ich habe Ihre Übersetzung des „Sprachinstinkts“ von Steven Pinker mit solchem Genuß gelesen, daß ich Ihnen einfach danken möchte. … Ich kann nur vermuten, wieviel Arbeit diese deutsche Version gemacht hat, möchte Sie aber an meiner Freude beim Lesen dieses Buches teilnehmen lassen.

(Christian-Rainer Weisbach, Tübingen; persönliches Schreiben, 5. 2. 1997)